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Windows Server 2008? Das mussen Sie sehen!
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 Windows Server 2008 R2 Test Version
Windows Server 2008 R2 Test Version

 

Microsoft Windows Server 2008 R2 ist die kommende Version des Windows Server-Betriebssystems von Microsoft. Auf den Funktionen und Möglichkeiten der aktuellen Windows Server 2008-Version aufbauend, gestattet Windows Server 2008 R2 die Erstellung von Lösungen, die leichter zu planen, bereitzustellen und verwalten sind als frühere Versionen von Windows Server.

Auf Basis der gesteigerten Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance von Windows Server 2008 erweitert Windows Server 2008 R2 die Verbindungs- und Steuerungsmöglichkeiten für lokale und entfernte Ressourcen. Verbesserte Verwaltungs- und Überwachungsfunktionen für unternehmensweite Ressourcen erlauben es, von geringeren Kosten und höherer Effizienz zu profitieren.

Windows Server 2008 R2 Release Candidate verfügbar

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Ab sofort ist der Windows Server 2008 R2 Release Candidate (RC) zum kostenlosen Download verfügbar. Laden Sie ihn noch heute herunter und machen Sie sich mit den neuen Server-Technologien vertraut.

Hier geht es zum Download.

Die neueste Version des Betriebssystems Windows Server von Microsoft baut auf den Funktionen und Merkmalen der aktuellen Windows Server 2008-Version auf. Windows Server 2008 R2 ermöglicht Ihnen die Erstellung von Lösungen, die sich besser planen, implementieren und verwalten lassen als in früheren Versionen. Die Windows Server 2008 R2 Beta-Version dient ausschließlich zu Evaluierungs- und Testzwecken. Jede Edition von kann ohne Produktschlüssel und Produktaktivierung installiert und 30 Tage lange getestet werden.

Den Testzeitraum von 30 Tagen können Sie bis zum 1. März 2010 verlängern, indem Sie einen Produktschlüssel eingeben. Den Ihrer Version entsprechenden Produktschlüssel finden Sie auf der Download-Seite. Nach dem 1. März 2010 ist die RC-Version des Betriebssystems nicht mehr verwendbar.

Verbesserung der Webanwendungsplattform

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Windows Server 2008 R2 bietet zahlreiche Verbesserungen für Applikationsserver. Einen besonderen Beitrag dazu leisten die Neuerungen bei IIS 7 (Internet Information Services 7). Der neue Webserver enthält Funktionen, dank derer Anwendungen schneller ablaufen und weniger Systemressourcen belegen. Die Optimierungen tragen dazu bei, den Aufwand für die Verwaltung und Wartung von Windows Server-basierten Anwendungen zu senken sowie ihre Verfügbarkeit, Stabilität und Skalierbarkeit zu steigern.

Wichtige Verbesserungen von Windows Server 2008 R2 bei IIS 7-Webanwendungen und die Applikationsbereitstellung sind:

  • Weniger Aufwand für die Verwaltung und Wartung webbasierter Anwendungen

  • Erweiterte Unterstützung für webbasierte Anwendungen

  • Verbesserte Dienste für den Dateitransfer

  • Möglichkeiten zur Erweiterung der Funktionen und Merkmale webbasierter Anwendungen

Virtualisierung und Konsolidierung

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Virtualisierung spielt heutzutage in Rechenzentren eine bedeutende Rolle. Die Betriebseffizienz, die sich durch Virtualisierung erzielen lässt, ermöglicht es Unternehmen, den operativen Aufwand und Stromverbrauch in erheblichem Maße zu reduzieren.

Windows Server 2008 R2 bietet die folgenden Virtualisierungsmerkmale:

  • Computervirtualisierung durch Hyper-V: Virtualisiert die Systemressourcen eines physischen Computers. Computervirtualisierung stellt Betriebssystemen und Anwendungen eine virtualisierte Umgebung zur Verfügung. Beim alleinigen Einsatz wird Hyper-V typischerweise zur Servervirtualisierung verwendet. Zusammen mit Virtual Desktop Infrastructure (VDI) lässt sich Hyper-V zur Virtualisierung von Clientcomputern nutzen.

  • Präsentationsvirtualisierung: Virtualisiert die Ausführungsumgebung und isoliert die Ausführung von der Grafik sowie der Ein-/Ausgabe. Dadurch kann eine Anwendung in einem Standort ablaufen und von einem anderen Standort aus gesteuert werden. Wahlweise stellt die Präsentationsvirtualisierung einzelne Anwendungen oder einen kompletten Desktop bereit, der mehrere Anwendungen anbietet.

Optimierung der Verwaltung

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Die laufende Verwaltung von Servern im Rechenzentrum ist eine sehr zeitaufwendige Aufgabe. Bei der Umsetzung einer neuen Verwaltungsstrategie ist darauf zu achten, dass sowohl physische als auch virtuelle Umgebungen unterstützt werden.

Mit Windows Server 2008 können Unternehmen diese Herausforderungen gezielt adressieren. Neue Funktionen erlauben es, den Aufwand für die fortlaufende Verwaltung von Windows Server 2008 sowie die Durchführung der täglichen Verwaltung zu reduzieren. Diese Aufgaben lassen sich lokal am Server oder aus der Ferne erledigen.

  • Verbesserte Verwaltung des Stromverbrauchs im Rechenzentrum

  • Bessere Remoteverwaltung

  • Geringerer Verwaltungsaufwand für interaktiv durchgeführte Aufgaben

  • Erweiterte Befehlszeilen- und automatisierte Verwaltung durch PowerShell 2.0

  • Verbesserte Identitätsverwaltung mit Active Directory Domain Services und Active Directory Federated Services

  • Verbesserte Konformität zu etablierten Standards und bewährten Vorgehensweisen

Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit

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Windows Server 2008 R2 setzt neue Maßstäbe bei der Leistung – mit einer dynamischen Skalierbarkeit sowie einer von Grund auf hohen Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Hierfür sorgen eine Vielzahl neuer und optimierter Funktionen:

  • Nutzung fortschrittlicher CPU-Architekturen

  • Stärkere Modularisierung des Betriebssystems

  • Gesteigerte Performance und Skalierbarkeit für Anwendungen und Dienste

"Better Together" mit Windows 7

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Windows Server 2008 R2 enthält einige Funktionen, die speziell auf die Zusammenarbeit mit Clientcomputern ausgelegt sind, die mit Windows 7 arbeiten – die nächste Generation des Microsoft Client-Betriebssystems. Zu den Merkmalen von Windows Server 2008 R2, die nur im Zusammenspiel mit Windows 7-basierten Clientcomputern zur Verfügung stehen, gehören:

  • Vereinfachte Remoteverbindungen für Unternehmenscomputer mit Direct Access

  • Gesicherte Remoteverbindungen für private und öffentliche Computer durch die Kombination aus Remotearbeitsplatz, Präsentationsvirtualisierung und Remotedesktop-Gateway

  • Verbesserte Performance für Zweigstellen bei Verwendung der BranchCache-Funktion

  • Verbesserte Sicherheit für Zweigstellen durch Read-Only-DFS

  • Effizientere Energieverwaltung durch neue Powermanagement-Gruppenrichtlinien für Windows 7-Clients

  • Verbesserte Integration der Präsentationsvirtualisierung durch die neue Desktop- und Anwendungs-Feeds-Funktion

  • Höhere Fehlertoleranz für Verbindungen zwischen Standorten durch die Agile VPN-Funktion

  • Verbesserter Schutz für Wechseldatenträger durch die Verschlüsselung entsprechender Medien (zum Beispiel USB-Sticks) mit BitLocker

  • Verbesserter Schutz gegen Datenverluste mobiler Anwender durch Offlinedateien